Rettungsdienst 


Herzstück des DRK-Ortsvereins Jülich ist der Rettungsdienst. Das DRK wirkte in Jülich aus eigener Initiative schon am Rettungsdienst mit, als das System bundesweit noch in den Kinderschuhen steckte. 

Die Pionierzeit ist vorbei, der Rettungsdienst ist staatlich organisiert und professioneller geworden. Das Rote Kreuz besetzt im Auftrag der Stadt Jülich das ganze Jahr über einen Rettungswagen (RTW), einen Krankentransportwagen (KTW) und ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF); RTW und NEF sogar rund um die Uhr. Pro Jahr kommt das NEF auf etwa 1.700 Einsätze, Rettungs- und Krankenwagen fahren zusammen rund 3.200 Einsatze.

Der städtische Fuhrpark wird ergänzt durch ortsvereinseigene Fahrzeuge: Drei voll ausgerüstete Rettungswagen, um den städtischen Rettungsdienst in Engpässen zu entlasten, und einen Einsatzleitwagen 1 (ELW I) für die Einsatzleitung bei Großschadenslagen. Hauptamtliche und Ehrenamtliche arbeiten im Rettungsdienst Hand in Hand. 11 DRK Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind auf der Jülicher Rotkreuzwache fest angestellt, rund 59 Rettungsassistenten und -sanitäter, je zehn Sanitäts- bzw. Rettungshelfer engagieren sich ehrenamtlich im Rettungsdienst.

Maßgeblich hat das Rote Kreuz an der Erstellung des sogenannten "Sonderalarmplans Kreis Düren" - eines vollständigen Konzeptes für den Einsatz des Rettungsdienstes bei Großschadenslagen - mitgewirkt. Das Jülicher Rettungsdienstpersonal übernimmt zudem Sanitätsbetreuungen, sowohl auf örtlicher als auch auf überörtlicher Ebene. Das Aufgabenspektrum umfasst die Betreuung von lokalen Brauchtumsfesten (z.B. Sportveranstaltungen, Karnevalssitzungen, Jugenddiscos)  bis hin zu professionellen Veranstaltungen auf dem Nürburgring.

 

 

Krankentransportwagen [KTW] :

Bilder © by Andreas Strehl `04

 

 

 

 

 


 

Rettungswagen [RTW] :

Bilder © by Andreas Strehl `04

   
         

       

 

        

 

Notarzteinsatzfahrzeug [NEF]  :

Bilder © by Andreas Strehl `04

 

 

 

 

 


Etwas zum Nachdenken ....

 

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