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Ansprechpartner und Info

Bundesfreiwilligendienst im Deutschen Roten kreuz

Pünktlich zum 1. Juli 2011 gingen die ersten „BFD-´ler" (Bundesfreiwilligendienstleistende) mit ihrem Engagement im Gebiet des DRK Landesverbandes Nordrhein an den Start. Der neue Freiwilligendienst ist ähnlich aufgebaut wie der bereits etablierte Freiwilligendienst „Freiwilliges Soziales Jahr" (FSJ). Engagierte Mitmacher schenken älteren Menschen ihre Aufmerksamkeit, helfen behinderten Kindern im Schulalltag oder sind im medizinischen Transport unterwegs –“ die Liste der Möglichkeiten ist lang und schafft für jeden Freiwilligen persönlich eine Bereicherung. Und das nicht nur für den Lebenslauf.

Der BFD steht engagierten Mitmachern aller Altersgruppen offen. Die nachfolgenden Ausführungen auf unserer Homepage entsprechen dem Gesetz (BFDG), das mit der Veröffentlichung am 02.05.2011 in Kraft getreten ist.

Wählen Sie für weitere Informationen einen der unten angezeigten Links aus - wir freuen uns über Ihr Interesse!

Bundesfreiwilligendienst im Überblich - Häufig gestellte Fragen

Wer kann sich im Bundesfreiwilligendienst (BFD) engagieren?
Der BFD steht Frauen und Männern jeden Alters offen, sofern sie die Vollzeitschulpflicht erfüllt haben.

Wie lange dauert der Dienst?
Der Dienst dauert in der Regel zwölf, jedoch mindestens sechs und maximal vierundzwanzig Monate.

Wie viele Stunden umfasst die wöchentliche Arbeitszeit?
Der BFD ist in Vollzeit zu leisten. Für Freiwillige, die älter als 27 Jahre sind, besteht die Möglichkeit einer Teilzeitbeschäftigung von mindestens 20 Stunden pro Woche.

Wie hoch ist das zu zahlende Taschengeld für einen BFDler?
Die Höhe des Taschengelds und des Zuschuss für Unterkunft/Verpflegung beträgt beim DRK 350,-- €/monatlich.

Gibt es im BFD eine Sozialversicherungspflicht?
Die Freiwilligen werden gesetzlich sozialversichert.

Welche Form und welchen Umfang hat die pädagogische Begleitung?
Der Bundesfreiwilligendienst wird pädagogisch begleitet mit dem Ziel, soziale, ökologische, kulturelle und interkulturelle Kompetenzen zu vermitteln und das Verantwortungsbewusstsein für das Gemeinwohl zu stärken. Die Freiwilligen erhalten von den Einsatzstellen fachliche Anleitung. Darüber hinaus finden Seminare statt, für die Teilnahmepflicht besteht. Die Gesamtdauer der Seminare beträgt bei einer zwölfmonatigen Teilnahme am Bundesfreiwilligendienst mindestens 25 Tage, wovon 5 Tage auf ein Seminar zur politischen Bildung entfallen. Freiwillige, die das 27. Lebensjahr vollendet haben, nehmen in angemessenem Umfang an den Seminaren teil.